Schulkinowoche „Leben und Arbeiten 4.0!“

So lautet das Motto der 16. SchulKinoWoche. Auch 2018 werden in den Kinosälen des Landes Filmproduktionen vorgestellt, die auf motivierende und packende Art einladen, sich mit den drängenden Themen und Herausforderungen unserer Zeit zu beschäftigen.

Die angebotenen Filme lassen sich in verschiedenste Unterrichtsfächer und Themenbereiche integrieren. Begleitmaterialien, Trailer und Hintergrundinformationen stehen kostenfrei, online für Lehrkräfte bereit.

Der Eintrittspreis für Schülerinnen und Schüler beträgt 3,50€ – Begleitpersonen erhalten freien Eintritt.
Fortbildungen und Sonderveranstaltungen laden dazu ein, Themen wie Filmanalyse und -produktion in den Unterricht zu integrieren, um die Bilder der digitalen Welt zu erschließen. Eine Vielzahl von Veranstaltungen wird von Referentinnen und Referenten oder Filmschaffenden begleitet, die direkt auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler eingehen.

Weitere Informationen zur SchulKinoWoche finden Sie hier.

„Respekt für meine Rechte! – Abenteuer digital“ KiKA-Themenschwerpunkt 2018

Der Kinderkanal von ARD und ZDF hat als diesjährigen Themenschwerpunkt vom 10. bis 28.09.18  „Respekt für meine Rechte! – Abenteuer digital“ gewählt. In mehr als 20 Wissensmagazinen, Doku- Formaten, Shows und Spielfilmen werden Themen wie Gaming, Handys in der Schule, junge Webvideo-Stars, Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken, selbstfahrende Autos oder virtuelle Realität gezeigt. Ab Herbst stellt KiKA medienpädagogische Begleitmaterialen auf den Onlineseiten „KiKA für Erwachsene“ zum Themenschwerpunkt bereit, das zu Hause oder in der Schule unterstützend eingesetzt werden kann.

Clever mit Apps- Der Sicherheits-Check mit Hacki und Robo

Ein interaktives Plakat für Medienkompetenz in (Grund-)schulen und Bildungsarbeit soll Kindern den richtigen Umgang mit Apps vermitteln. Jugendschutz.net, das gemeinsame Kompetenz- zentrum von Bund und Ländern für Jugendschutz im Internet, unterstützt pädagogische Fachkräfte darin, Kindern eine kompetent-kritische Haltung im Umgang mit Apps zu vermitteln.

Das Plakat enthält wichtige Hinweise und Raum, um eigene gemeinsam erarbeitete Online-Regeln festzuhalten. Zusätzlich gibt es Begleitmaterialien – Arbeitsblätter für Kinder und einen Handzettel für Lehrkräfte- sowie ein Online-Quiz.

Plakat und Begleitmaterial können kostenfrei als Druckversion über die Webseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bestellt werden.

Fachtagung MINT – Unterricht/MNU – Landestagung am 27.10.2018 am MPG

Der Förderverein des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts (MNU e. V.) bietet zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Max- Planck-Gymnasium Trier, dem GDCh-Lehrerfortbil- dungszentrum an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz eine eintägige MINT-Fachtagung an, die in diesem Jahr am Max-Planck-Gymnasium in Trier stattfindet.

Im Rahmen von verschiedenen Modulen aus dem Bereich aller MINT-Fächer wird Ihnen ein Fortbildungsangebot gemacht, welches Lehrerinnen und Lehrer der MINT-Fächer aber insbesondere auch Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger und Referendarinnen und Referendare Anregungen für den Unterricht bietet. Workshops für den Sachunterricht in der Grundschule runden das Angebot ab.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag zum Thema „Lernen in einer digital geprägten Gesellschaft“ von Herrn Frajo Ligmann. Abgerundet wird das Programm durch eine Aus- stellung von Schulbuchverlagen und Lehrmittelherstellern, die interessante Einblicke in ihr Portfolio für einen zeitgemäßen MINT-Unterricht geben. Für MNU-Mitglieder, Grundschullehrkräfte, Refe- rendare/Referendarinnen und Studierende und diejenigen, die dem Verein im Rahmen der Tagung beitreten werden, beträgt die Tagungsgebühr 5 Euro inklusive Mittagssuppe und Wasser. In den anderen Fällen wird eine Tagungsgebühr von 15 Euro erhoben.

Wichtig: Bitte beachten Sie die weiteren Hinweise zur Abrechnung, etc. in der Fortbildungsdatenbank! Dort sind ebenfalls Flyer zum Programm und Workshopbeschreibungen hinterlegt.

Termin: 27.10.18 (9:00-16:00 Uhr)
Ort: MPG Trier
Veranstaltungsnummer: 18KOV17000

https://evewa.bildung-rp.de/veranstaltungsdetail/?id=10865&m=M001&r=8092

Apps für Kinder – Angebote und Trendanalysen des Deutschen Jugendinstitutes

Das Projekt „Apps für Kinder“ vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) analysiert Software und hat sich zum Ziel gesetzt, eine Datenbank von Applikationen zu entwickeln und auszubauen. Dafür wurde ein Bewertungskatalog entwickelt. Anhand von diesem wird beispielsweise untersucht, ob die App einem pädagogischen Konzept folgt, ob sie wichtige Bezüge zur Lebenswelt der Kinder herstellt und Anreize bietet, sich Inhalte gemeinsam mit Freun- dinnen, Freunden oder Eltern zu erschließen. Darüber hinaus werden auch die Aspekte Spielspaß, Sicherheit und Kosten sowie Bedienung und Technik geprüft. Aktuell beinhaltet die Datenbank über 500 Rezensionen zu einer exemplarischen Auswahl von Kinder-Apps, die sich an Kinder vom Kindergarten bis ins Jugendalter, sowie an Eltern als auch Fachkräfte richten. Derzeit sind zu folgenden Arten von Apps zu finden:

  • Bilderbuch/ Kinderbuch (z.B. Geschichten, Märchen, Sagen, Verse)
  • Brettspiel (z.B. Legespiele)
  • Kartenspiel (z.B. Memory)
  • Kreativität (z.B. Apps für medienpraktische Arbeit mit Kindern)
  • Lernspiel (z.B. Mathematik, Naturwissenschaft, Technik, Natur & Umwelt, Sprache, Alltagswissen, Malen & Gestalten, Musizieren)
  • Spielzeug/ Spielzeugwelten
  • Unterhaltungsspiel (z.B. Puzzle, Such- und Wimmelbilder, klassische Computer-/ Videospiele)
  • Video/ Film (z.B. Apps zu Fernsehserien, zur gezielten Auswahl von Videoclips)
  •  Web-/ Browser-App (z.B. Elterninformationen,Jugendschutz)
  • Basis-/ System-App (soweit verwendbar in derpädagogischen Praxis)
  • Sonstiges (z.B. nicht Zuordenbares)

    Weiterführende Informationen zum Projekt und zur Datenbank finden Sie hier.

„Wir sind Hirnforscher“

Das Medienzentrum Trier ist Standort im Projekt „Wir sind Hirnforscher“ der Hertie-Stiftung, das unter Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung Dr. Stefanie Hubig steht. Es richtet sich an die Grundschulen im Land. Bei Interesse ist der Ablauf wie folgt:

  1. Buchungsanfrage unter www.ghst.de/herr-tie: Sie wählen Ihr Bundesland (Rheinland-Pfalz), ein Medienzentrum – in diesem Fall Trier- und einen noch freien Zeitraum für die Ausleihe.
  2. Rückmeldung: Sie erhalten Rückmeldung von der Hertie-Stiftung, ob zum gewählten Zeitraum noch Boxen zur Verfügung stehen. Bei einer Zusage gibt es alle nötigen Informationen zur Ausleihe.
  3. Abholung: Die Hirnforscher-Boxen stehen im vereinbarten Zeitraum im gewählten Medienzentrum zur Ausleihe bereit. Bitte nehmen Sie im Vorfeld Kontakt mit dem Medienzentrum – in diesem Falle in Trier- auf.
  4. Rückgabe: Die Hirnforscherboxen müssen innerhalb des festgelegten Zeitraums wieder zurückgegeben werden. Bitte vereinbaren Sie bereits bei der Abholung einen Abgabetermin.

„Wir sind Hirnforscher“ weiterlesen

Das erste Quartal 2017 startete juuuport mit einem neuen Angebot

 

Anlässlich des Safer Internet Day (SID) ist juuuport mit seinen neuen Online-Workshops für Schulen an die Öffentlichkeit gegangen. Ab sofort können sich Schulen bei juuuport melden und Cybermobbing-Webinare buchen. Dieses Angebot ist für Schulen kostenlos. Geplant sind weitere Webinare zu anderen Themen wie Radikalisierung und Hate Speech.

Am 31. März ist World-Backup-Day

Dieser Tag gehört zwar definitiv zu den kuriosen Feiertagen, doch nichtsdestotrotz sollten sich alle Computernutzer mit dem Thema auseinandersetzen.

Weitere Informationen zum World-Backup-Day finden Sie hier.

Bitte beachten Sie bei der Speicherung und Sicherung von schulbezogenen Daten auf Privatgeräten auch die Datenschutzbestimmungen.

„Klassiker sehen – Filme verstehen“ neue Bewerbungsrunde

Das Filmbildungsprojekt „Klassiker sehen – Filme verstehen“ startet in eine neue bundesweite Runde – ab sofort können sich Schulen bewerben.

Die Filmbildungsinitiative der Deutschen Filmakademie und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb vermittelt Schüler*innen ab der 9. Klasse Filmgeschichte und bestärkt darüber hinaus Lehrer*innen, Film im Unterricht einzubeziehen. Intensiv begleitet von Medienpädagog*innen und mit passendem Unterrichtsmaterial, befassen sich die Schüler*innen in diesem zweijährigen Projekt unter anderem mit der Ästhetik des Stummfilms; sie erleben Suspense bei Alfred Hitchcock, begegnen Science-Fiction-Dystopien und lernen Techniken des Animationsfilms kennen.

Das Projekt ist für Schulen kostenlos und umfasst eine Fortbildung für Lehrende, Kinobesuche für Schulklassen und Unterrichtsbesuche, die jeweils von Medienpädagog*innen angeleitet werden. Ergänzend bieten wir speziell für das Projekt entwickeltes Unterrichtsmaterial an.

Wichtige Informationen zur Teilnahme:

  • Bewerben können sich Lehrer*innen aller Schulformen mit einer Klasse ab Stufe 9, die Interesse haben, zwei Jahre lang teilzunehmen.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Da immer zwei Klassen aus unterschiedlichen Schulen gemeinsam ins Kino gehen, können Sie Ihre Bewerbung begünstigen, indem Sie sich mit einer anderen Schule aus der Region zusammen bewerben.

OER-Material für alle (Spezialdossier der BpB)

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat zum Thema Open Educational Ressources ein umfangreiches Spezialdossier online gestellt.

http://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/oer-material-fuer-alle/

„Über den Einsatz sogenannter Open Educational Resources (OER) im Unterricht wird schon seit einigen Jahren diskutiert. Verschiedenste Akteure – von Bildungsanbietern über gemeinnützige Institutionen bis hin zur Politik – haben das Bekanntmachen und die Verbreitung freier Bildungsmaterialien auf ihre Agenda gesetzt. In den Schulen selbst jedoch führt das Thema noch immer ein Schattendasein. Das folgende Spezial soll hier Abhilfe schaffen: Die Beiträge liefern Grundlagen zum Thema freie Bildungsmaterialien und bieten Hilfestellungen, um OER von der Theorie in die schulische Praxis zu überführen. Im Sinne des OER-Prinzips gilt für alle Texte und Materialien eine freie Lizenz.“

Wenn Sie mehr über OER oder cc-Lizensierungen erfahren möchten, können Sie gern im Medienzentrum vorbeischauen. Wir bieten zu diesem Thema zudem ein Modul für Studientage oder andere schulinterne Fortbildungen an. Bei Interessen wenden Sie sich bitte an:

info{at)mz-trier.bildung-rp.de

 

Schulen fit machen fürs 21. Jahrhundert – KMK-Strategie verabschiedet

Im Dezember 2016 wurde die umfassende Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“ verabschiedet, die das Lernen im Kontext der zunehmenden Digitalisierung von Gesellschaft und Arbeitswelt und mit Blick auf verschiedene Handlungsfelder beleuchtet.

Heranwachsende digitale Bürger“: eTwinning-Jahrbuch 2016

Cover eTwinning-Jahrbuch 2016

Die Publikation ist jetzt in 26 Sprachen verfügbar und zeigt, wie eTwinning-Projekte Schülerinnen und Schüler auf die digitale Gesellschaft vorbereiten.

Aktives Bürgertum durch eTwinning entwickeln.

Was macht digitale Bürgerinnen und Bürger aus? Welche Rolle spielen europäische Austauschprojekte mit eTwinning dabei, digitale Kompetenzen zu erwerben? Auf rund 60 Seiten stellt die Publikation zahlreiche Projektbeispiele vor, in denen sich Kinder und Jugendliche in Schulpartnerschaften mit der verantwortungsvollen Nutzung digitaler Medien beschäftigt haben.

Die präsentierten Projekte haben unterschiedliche Schwerpunkte und reichen von Themen wie Werteerziehung, Demokratie, Umwelt, Migration bis zu Internetsicherheit. Nach einem allgemeinen Überblick über das Thema „Digitale Bürgerschaft“ sind die vorgestellten Projekte in drei Kategorien eingeteilt:

  • Kompetenzen und Fähigkeiten digitaler Bürgerinnen und Bürger
  • Aktives Engagement als digitale Bürgerinnen und Bürger
  • Sicherer und verantwortungsbewusster Umgang mit dem Internet

Mit diesen Projektbeispielen liefert die Publikation Lehrkräften Anregungen und Ideen für
zukünftige Austauschprojekte. Die Broschüre ist kostenlos im Webshop des PAD bestellbar oder kann als PDF-Datei abgerufen werden.

Opens external link in new windoweTwinning-Jahrbuch 2016 „Heranwachsende digitale Bürger“ im Webshop

Opens external link in new windowPublikation in 26 Sprachen als PDF-Datei

SPiXEL 2017 – Fernsehproduktionen von Kindern gefragt!

Bis 20. Januar können Beiträge und Sendungen eingereicht werden, die von Kindern im Alter von 8–14 Jahren weitgehend selbstständig gestaltet wurden

Bereits zum zwölften Mal vergeben die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und die Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ den SPiXEL – der PiXEL-Award für Fernsehproduktionen von Kindern. Der SPiXEL ist ein Preis, bei dem Sendungen und Beiträge von Kindern ausgezeichnet werden, die weitgehend selbstständig produziert wurden und in denen die Ideen und Sichtweisen der jungen Fernsehmacher sehr gut wieder gegeben werden.

Drei Kategorien / zum 4. Mal: Sonderpreis „Sielmann-SPiXEL“

Ausgetragen wird der SPiXEL in den drei Kategorien: Animation, Spielfilm und Information/ Dokumentation. Darüber hinaus wird zum vierten Mal der kategorienübergreifende Sonderpreis „Sielmann-SPiXEL“ der Heinz Sielmann Stiftung für den besten Beitrag zum Thema Natur/Umwelt vergeben.

Bewerbung:

Noch bis zum 20. Januar 2017 können Beiträge und Sendungen eingereicht werden, die von Kindern im Alter von 8–14 Jahren gestaltet wurden. Die Filme können im Rahmen eines Projektes in Schulen, Freizeiteinrichtungen, Video-AG’s oder als eigenständige Produktion entstanden sein und dürfen die Lauflänge von 60 Minuten nicht überschreiten. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Beiträge im Zeitraum von Januar bis Dezember 2016 produziert und im Jahr 2016 mindestens einmal im Fernsehen ausgestrahlt oder im Internet verfügbar gemacht wurden.

Die Preise werden im Rahmen des 25. Deutschen Kinder-Medien-Festivals GOLDENER SPATZ 2017: Kino-TV-Online verliehen, welches vom 11. bis 17. Juni in den Städten Gera und Erfurt stattfindet. Die Teams der Gewinnerbeiträge werden eingeladen, bei Dreharbeiten einer Film- oder Fernsehproduktion dabei zu sein oder ein Studio zu besuchen. Dazu erhalten sie einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 500 Euro.

Detaillierte Informationen zum Wettbewerb und das Anmeldeformular zum Download gibt es unter: www.spixel-award.de

Die Beiträge müssen mit den Anmeldeunterlagen bis spätestens 20. Januar 2017 geschickt werden an: Thüringer Landesmedienanstalt, PiXEL-Fernsehen, Stichwort: SPiXEL, Webergasse 6-8, 07545 Gera.

 

Projekt der BpB: „Wie bin ich geworden, wer ich bin?“ mit Grafstat

Das Unterrichtsprojekt „Wie bin ich geworden, wer ich bin?“ regt Schüler dazu an, selbst empirische Forschungen durchzuführen. Dabei analysieren sie ihre eigenen Lebenswege, die ihrer Mitschüler oder Eltern. Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bietet in Kooperation mit der Universität Münster kostenfreie Lehr- und Lernmaterialien an, die von Fachleuten erstellt wurden und dabei helfen, das Projekt im Unterricht praxisnah umzusetzen.

Im Rahmen des Projekts gehen die Schüler der Frage nach, wie Krise, Vertreibung und Flucht auf den Einzelnen und die Gesellschaft wirken und was Menschen dazu befähigt, diese Erlebnisse zu ! bewälti gen und zu verarbeiten. Denn historische Umbrüche und Katastrophen hinterlassen tiefe Spuren in Familien und Gesellschaften. Krisenerlebnisse sind für viele Menschen zentraler Teil ihrer Biographie.

Das Projekt beginnt mit einer anonymen Online-Befragung unter den Jugendlichen. Im Umgang mit der Befragungssoftware GrafStat lernen die Schüler Statistiken zu lesen, Daten auszuwerten und Zusammenhänge herzustellen – und werden selbst zu Sozialforschern. Neben der Online-Befragung stehen den Lehrern ein Paket aus Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Dieses umfasst Spiele, Expertenvideos, Arbeitsblätter, Quellentexte und Interviews, in denen Einzelpersonen ihre persönliche Flucht- oder Migrationsgeschichte darstellen.

„Wie bin ich geworden, wer ich bin?“ ist Teil des Projektes „Forschen mit GrafStat“. Die Grundidee: Mit Hilfe der Befragungssoftware GrafStat führen Jugendliche als „Sozialforscher“ selbst empirische Untersuchungen durch! und vert reten ihre Ergebnisse in der Klasse. „Forschen mit GrafStat“ ist ein Projekt der bpb in Zusammenarbeit mit der Professur Fachdidaktik der Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Weitere Informationen sowie Fragebogen und Unterrichtsmaterialien unter: www.bpb.de/grafstat/lebenswege